Termin finden · Zusagen · Mitbringliste · Kosten teilen

Eine Feier.
Ein Link.

Du legst die Feier an und verschickst einen Link. Wer ihn öffnet, tippt seinen Vornamen ein und ist dabei. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort — und 30 Tage nach dem Termin löscht sich alles von selbst.

  • Kein Konto
  • Keine E-Mail-Adresse
  • Nur der Vorname
  • Nach 30 Tagen gelöscht

Samstag, 15. August

Grillen bei Micha

ab 16:00 · Im Garten, Musterweg 3

7 Zusagen · 2 vielleicht
Mitbringliste9 von 12 vergeben

Der Unterschied

Drei Dinge, die zusammengehören.

Termin finden, zusagen, aufteilen, abrechnen — das sind sonst vier getrennte Werkzeuge und viermal dieselben Namen. Hier ist es ein Link, und die Schritte greifen ineinander.

Zusagen, Liste und Kosten unter einem Link

Wer zusagt, steht auf der Gästeliste. Wer etwas mitbringt, steht auf der Mitbringliste. Wer etwas ausgelegt hat, taucht in der Abrechnung auf — dieselben Namen, dieselbe Seite, kein Übertragen dazwischen.

Absagen räumen die Liste auf

Wer auf „kann nicht“ wechselt, gibt seine übernommenen Punkte im selben Moment wieder frei — und kann auch nichts Neues übernehmen. Niemand muss nachfragen, und die Liste wartet nie auf jemanden, der gar nicht kommt.

Aus der Abstimmung wird die Gästeliste

Steht der Termin noch nicht fest, stimmen alle über Vorschläge ab. Nimmst du einen davon, wird er zum Eventdatum — und wer dafür gestimmt hat, ist damit zugesagt. Es fragt niemand ein zweites Mal.

In drei Schritten

Anlegen, teilen, laufen lassen.

Der Ablauf ist bei jedem Anlass derselbe. Was sich ändert, ist nur, was am Ende auf der Liste steht.

1

Anlegen

Titel, Datum, fertig. Kein Registrieren, keine Bestätigungsmail. Du bekommst sofort zwei Links: einen zum Teilen, einen für dich.

2

Teilen

Den Gastlink in den Familienchat. Wer ihn hat, ist eingeladen — Vorname eintippen genügt, und man ist dabei.

3

Laufen lassen

Alle tragen ein, was sie mitbringen. Die Liste aktualisiert sich von selbst, auf jedem Gerät, ohne dass du etwas tust.

So fühlt es sich an

Ein Tipp — und es ist deins.

Keine Zuteilung, keine Rückfragen. Offene Punkte stehen gestrichelt da, bis jemand sie übernimmt. Probier es aus, es ist echt:

Wer bringt was? 0 von 6 vergeben

Übrigens: Übernimmt jemand gleichzeitig denselben Punkt, gewinnt der erste Klick — der zweite bekommt einen Hinweis statt einer stillen Überschreibung.

Anlässe

Dieselbe Liste, andere Gäste.

Es gibt nichts umzuschalten — die App ist für jeden dieser Abende gleich aufgebaut. Anders sind nur die Einträge und die Fragen, die vorher offen sind.

Grillen und Gartenparty

Viele Leute, viele Kleinigkeiten, und am Ende bringen drei Personen Kartoffelsalat mit. Die Vorschläge und Pakete helfen beim Start, danach trägt sich die Liste von selbst zusammen.

Beispiel: 14 Zusagen, 9 Punkte auf der Liste — Kohle und Eis stehen zwei Tage vorher fest.

Reise und Hüttenwochenende

Über mehrere Tage zählt weniger, wer was mitbringt, als wer was ausgelegt hat. Jeder trägt seine Ausgaben ein, auch für andere; am Ende steht da, wer wem was gibt.

Beispiel: 6 Personen, 3 Tage, 11 Ausgaben — daraus werden vier Überweisungen statt einer Zettelsammlung.

Junggesellenabschied

Hier muss zuerst der Termin stehen, und eine Person soll nichts davon mitbekommen. Der Gastlink geht nur an die Gruppe, der Gastgeberlink bleibt bei dir.

Beispiel: 4 Terminvorschläge, 9 Stimmen — danach steht das Wochenende, und die Zusagen stehen gleich mit.

Vereins- und Kitafest

Viele Familien, wenig gemeinsame Kanäle. Ein Link im Elternbrief oder Aushang genügt — niemand muss sich anmelden, etwas installieren oder eine Adresse hinterlassen.

Beispiel: 30 Familien, eine Kuchenliste mit 22 Einträgen — und die Frage nach den Parkplätzen steht beantwortet auf der Seite statt achtmal im Postfach.

Weihnachtsessen

Kleine Runde, klare Aufgaben, oft dieselben Leute wie im Vorjahr. Wer etwas nicht verträgt, hinterlegt einen Satz, den alle beim Einkaufen sehen.

Beispiel: 8 Personen, drei Gänge aufgeteilt, zwei Unverträglichkeiten notiert.

Der ganze Zugangsschutz

Zwei Links. Mehr gibt es nicht.

Statt Konten gibt es pro Feier zwei unerratbare Adressen. Wer den Link hat, ist drin — wie ein Schlüssel unter der Fußmatte, nur mit 22 zufälligen Zeichen davor.

Was drin steckt

Alles, was eine Feier braucht. Nichts darüber hinaus.

Erst den Termin finden

Steht der Tag noch nicht fest, legst du mehrere Vorschläge an. Jeder sagt zu jedem Termin „passt“, „notfalls“ oder „geht nicht“. Du nimmst einen — daraus wird das Datum, und aus den Stimmen dafür werden Zusagen.

Vorschläge und Pakete

Über 40 Vorschläge nach Kategorie, dazu vier Pakete wie „Grillabend-Basis“, die mehrere Punkte auf einmal anlegen — und nur das, was noch fehlt.

Die Liste sagt, wie viel

„Bier“ ist eine Flasche oder eine Kiste. „Kasten Bier × 2“ ist eindeutig. Wer merkt, dass es nicht reicht, ändert die Zahl direkt in der Zeile — ohne den zu fragen, der sie eingetragen hat.

Begleitung mitzählen

Nicht jeder Gast hat ein eigenes Handy. Wer zu dritt kommt, gibt bei der Zusage zwei Begleiter an — sie zählen bei den Zusagen mit und tragen bei der Abrechnung ihre Anteile. Der Gastgeber schaltet das frei.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen trägst du samt Antwort selbst ein. Gäste stellen eigene — sichtbar für alle, mit Namen, damit dieselbe Frage nicht dreimal kommt. Du antwortest einmal, und alle haben es gelesen.

Flyer und Hinweise

Lade eine Einladungskarte oder Wegbeschreibung hoch. Und wer eine Allergie hat, hinterlegt einen Satz, den alle beim Einkaufen sehen.

Immer auf demselben Stand

Die Liste gleicht sich alle paar Sekunden ab. Trägt jemand etwas ein, erscheint es bei allen anderen — ohne Neuladen, ohne Wischen.

Countdown bis zum Fest

Auf Wunsch steht neben Uhrzeit und Ort, wie lange es noch dauert — erst in Tagen, am Tag selbst in Stunden, zuletzt in Minuten.

Kosten teilen, cent-genau

Jeder trägt ein, was er ausgelegt hat — auch für andere. Die App rechnet aus, wer wem was gibt, mit möglichst wenigen Überweisungen. Geteilt wird nach Köpfen durch alle, die nicht abgesagt haben; Begleitung zählt mit.

200 Party-Figuren

Statt Profilbildern bekommt jeder eine gezeichnete Figur — Hüte, Brillen, Kopfhörer, bewusst ohne Geschlecht. Antippen wechselt zur nächsten freien.

Fotos in voller Qualität

Jeder lädt Bilder, Videos und PDF hoch, jeder lädt alles wieder herunter — einzeln oder als ZIP. Nichts wird heruntergerechnet: Was hochgeht, kommt unverändert zurück, HEIC vom iPhone eingeschlossen. Gibt es auf einer eigenen Instanz.

App für iOS und Android

Alle Feiern in einer Liste, gleicher Funktionsumfang wie im Browser — plus das, was nur eine App kann: Sie meldet sich von selbst, wenn es etwas zu wissen gibt. Zu den Apps

Dein Bereich

Du entscheidest, was auf der Seite steht.

Eine Feier braucht keine Mitbringliste, eine andere keine Abrechnung. Jeder Bereich lässt sich einzeln zu- und abschalten — jederzeit, auch mitten in der Planung. Ausschalten verbirgt nur: Die Einträge bleiben stehen und sind beim Wiedereinschalten unverändert da.

an Mitbringliste

Wer bringt was. Aus, wenn du nur einladen und Zusagen sammeln willst.

aus Kostenteilung

Ausgaben eintragen und cent-genau ausrechnen, wer wem was gibt.

aus Fragen & Antworten

Dein FAQ auf der Eventseite. Gäste dürfen eigene Fragen einreichen.

aus Begleitung

Gäste geben an, wen sie mitbringen. Zählt bei Zusagen und Kosten mit.

aus Countdown

Wie lange es noch dauert. Erscheint erst, wenn das Datum feststeht.

aus Galerie

Bilder, Videos und PDF in voller Qualität — auf einer eigenen Instanz.

an Deko im Hintergrund

Luftballons, Memphis-Formen oder Glitzern. Aus bleiben nur die Farben.

immer Eckdaten, Look und Flyer

Titel, Datum, Zeit, Ort und ein Hinweis bis 2000 Zeichen — jederzeit änderbar.

Und in fünf Sprachen: Jeder Gast sieht die Seite in seiner eigenen — Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch. Auch die Vorschlagsliste, denn ein Grillabend wird in Sevilla anders eingekauft als in Bochum.

Vier Looks

Die Feier hat ein Motto. Die Seite auch.

Der Gastgeber wählt den Look, alle Gäste sehen ihn. Und weil Reden über Design wenig bringt: Tipp drauf — diese Seite zieht mit.

Daten

Wir verwerten deine Daten nicht — wir haben sie gar nicht.

Das ist kein Versprechen, sondern der Aufbau. Ohne Konto gibt es keinen Datensatz, der dir gehört: Was bleibt, ist ein Vorname neben einem Listenpunkt, und der verschwindet mit der Feier.

0

E-Mail-Adressen von GästenEin Vorname genügt. Mehr wird nicht gefragt.

1

CookieTechnisch notwendig, ordnet dich einer Feier zu. Kein Banner nötig.

30

Tage nach dem TerminDann löscht sich die Feier von selbst — samt Liste, Ausgaben und Flyer.

∅

Tracker, Analyse, fremde ServerAuch Schriften und Bilder kommen vom selben Server wie die Seite.

Für unterwegs

Als App aufs Handy — oder eben nicht.

Die App hält alle deine Feiern in einer Liste und kann alles, was der Browser auch kann — und eines mehr: Sie sagt von selbst Bescheid. Wer lieber den Link im Browser öffnet, verpasst trotzdem nichts.

Drei Nachrichten, die der Browser nicht schicken kann:

  • „Noch zwei Tage — auf der Liste fehlen drei Sachen.“
  • „Anna bringt jetzt den Kartoffelsalat mit.“
  • „Die Bilder der Feier werden am 5. Oktober gelöscht — vorher sichern.“

Kostenlos, ohne Konto, ohne Werbung — wie die Seite.

Warum es das gibt

Weil ein Gruppenchat keine Liste ist.

Angefangen hat es mit einem Grillfest und einer WhatsApp-Gruppe. „Wer bringt was?“ — achtzig Nachrichten später gab es drei Nudelsalate, kein Brot, zwei stille Absagen und einen, der nebenher auf einem Zettel mitzählte. Der Chat ist gut zum Einladen. Zum Organisieren ist er das falsche Werkzeug — also gibt es jetzt eins.

Aufgabe Im Gruppenchat Mit OneThingEach

Zusagen

Im Gruppenchat„Bin dabei“ steht verstreut zwischen Memes und Sprachnachrichten. Einer zählt per Hand — und am Vortag noch mal.

Mit OneThingEachVorname eintippen, zusagen — die Gästeliste zählt sich selbst, Begleitung eingeschlossen.

Mitbringliste

Im Gruppenchat„Ich bring Salat“ — dreimal. Wer das Brot übernommen hat, steht zweihundert Nachrichten weiter oben.

Mit OneThingEachEine Liste mit offenen Punkten. Wer übernimmt, steht daneben — nichts kommt doppelt, nichts fehlt.

Absagen

Im Gruppenchat„Sorry, kann doch nicht“ — und der Nudelsalat? Entweder fragt jemand nach, oder er fehlt.

Mit OneThingEachEine Absage gibt übernommene Punkte im selben Moment frei. Alle sehen, was wieder offen ist.

Termin finden

Im GruppenchatEin Umfrage-Link von woanders, ein Ergebnis, das keiner mehr findet — und danach noch mal fragen, wer wirklich kommt.

Mit OneThingEachVorschläge, Abstimmung, Termin annehmen — wer dafür gestimmt hat, ist damit zugesagt.

Kosten

Im GruppenchatKassenzettel-Fotos, „was schulde ich dir?“, Rechnen am Küchentisch — und einer bleibt auf etwas sitzen.

Mit OneThingEachJeder trägt ein, was er ausgelegt hat. Die App sagt, wer wem was gibt — mit möglichst wenigen Überweisungen.

Wer mitmachen kann

Im GruppenchatNur wer in der Gruppe ist — und dafür seine Handynummer teilt. Wer den Messenger nicht hat, bleibt außen vor.

Mit OneThingEachEin Link genügt, für alle, die ihn haben. Vorname eintippen, fertig — kein Konto, keine Nummer, keine App-Pflicht.

Danach

Im GruppenchatDie Gruppe bleibt — mit allen Nummern, Fotos und Nachrichten, so lange, bis sich jemand ans Löschen erinnert.

Mit OneThingEach30 Tage nach dem Termin ist alles weg — Liste, Ausgaben, Fotos. Von selbst, ohne dass jemand daran denken muss.

Der Link geht natürlich trotzdem durch den Chat — die Einladung bleibt dort, wo alle ohnehin sind. Nur die Organisation zieht um: auf eine Seite, die jeder sieht und die niemand mitzählen muss.

Kein Unternehmen dahinter, keine Investoren — nur ein Grillfest, das eine Lösung brauchte.

Preis

Kostet nichts. Bleibt auch so.

Kein Abo, keine Grenze bei den Gästen, keine Funktion hinter einer Bezahlschranke. Auch keine Werbung — denn die müsste dich vermessen, und genau das tut diese Seite nicht.

Server und Domain kosten trotzdem etwas. Wenn dir die App eine Feier gerettet hat, freue ich mich über einen Kaffee — freiwillig, ohne Gegenleistung, und es ändert nichts an dem, was du siehst.

Was ein Kaffee deckt

  • 1 Kaffeeeine Woche Server
  • 3 Kaffeeeinen Monat Domain und Betrieb
  • Kein Kaffeefunktioniert genauso gut